Das Frühfördernest
Das Frühfördernest ist das interdisziplinäre Frühförderzentrum im Zentrum von Bonn. In unserer Frühförderstelle in Bonn begleiten wir Kinder mit Entwicklungsauffälligkeiten, Entwicklungsverzögerungen oder (drohenden) Behinderungen von der Geburt bis zur Einschulung und unterstützen ihre Familien auf ihrem individuellen Weg.
In unserer Einrichtung arbeitet ein multiprofessionelles Team aus pädagogischen, therapeutischen, psychologischen und medizinischen Fachkräften eng zusammen. Durch diese interdisziplinäre Zusammenarbeit können wir die Entwicklung jedes Kindes ganzheitlich betrachten, individuelle Förderbedarfe erkennen und gezielte Unterstützung gewährleisten..
Unser Anliegen ist es, Kinder in ihrer Entwicklung bestmöglich zu fördern und ihre individuellen Fähigkeiten zu stärken. Gleichzeitig begleiten wir Eltern beratend und unterstützend im Alltag und stehen im Austausch mit Kinderärzt:inen, Kindertagesstätten und weiteren beteiligten Fachstellen, um eine bestmögliche Förderung zu gewährleisten.
Im Frühfördernest bieten wir verschiedene Formen der Frühförderung für Kinder in Bonn an- sowohl solitäre als auch interdisziplinäre Förderangebote. Alle Maßnahmen orientieren sich am individuellen Unterstützungsbedarf Ihres Kindes und Ihrer Familie.
Mehr Informationen zu unseren Leistungen der Frühförderung für Kinder in Bonn finden Sie hier:


Unsere Mission
Wir setzen auf eine individuelle und einfühlsame Betrachtung jedes Kindes, um die bestmögliche Förderung und Teilhabe am gemeinschaftlichen Leben zu gewährleisten.
Wir arbeiten eng mit den Familien und einem interdisziplinären Team zusammen, um eine inklusive und unterstützende Umgebung zu schaffen, in der sich jedes Kind optimal entfalten kann.
Indikationen
Medizinische Indikationen
- Frühgeburtlichkeit: Kinder, die vor der 37. Schwangerschaftswoche geboren wurden
- Geringes Geburtsgewicht: Neugeborene mit einem sehr niedrigen Geburtsgewicht
- Genetische Störungen: Diagnosen wie Down-Syndrom, Fragiles-X-Syndrom, etc
- Neurologische Erkrankungen: Zerebralparesen, Epilepsie, und andere neurologische Störungen
- Sinnesstörungen: Hör- und Sehbeeinträchtigungen.
- Chronische Erkrankungen: Kinder mit chronischen Gesundheitsproblemen, die ihre Entwicklung beeinträchtigen
Entwicklungsauffäligkeiten
- Motorische Auffälligkeiten: Verzögerte oder abweichende Entwicklung in der Grob- und Feinmotorik.
- Sprach- und Sprechstörungen: Verzögerte Sprachentwicklung, Artikulationsstörungen, Stottern
- Kognitive Auffälligkeiten: Entwicklungsverzögerungen im Bereich der Kognition, insbesondere in Denken, Wahrnehmung und Problemlösung
- Auffälligkeiten im emotionalen und sozialen Bereich: Probleme im Umgang mit Gefühlen, Verhaltensauffälligkeiten und Schwierigkeiten in der Interaktion mit anderen Kindern prägen das Verhalten dieser Kinder
Psychosoziale Indikationen
- Belastete Familienverhältnisse: Kinder aus Familien mit sozialen und emotionalen Belastungen, wie z.B. häusliche Gewalt, Suchtproblematik der Eltern
- Fluchterfahrung: Kinder mit traumatischen Erlebnissen durch Flucht und Vertreibung
Weitere Indikationen
- Risikoneugeborene: Kinder, die durch ihre Risikogeburtlichkeit oder andere medizinische Risiken besonderer Förderung bedürfen
- Komplexe Behinderungen: Kinder mit komplexen Mehrfachbehinderungen, die eine umfassende Betreuung durch ein interdisziplinäres Team erfordern




